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PC-Remote-Zugriff über Internet

Remote-Verwaltung des Computers

Kurze Domain 900100.net


Elternkontrolle mit Software AeroAdmin


Schritt-für-Schritt-Anleitung

Womit ist Ihr Kind im Internet beschäftigt

Die größten Gefahren

Standardmittel der Elternkontrolle bei Windows

Elternkontrolle mit Software AeroAdmin


Eines der einfachsten Mittel der Elternkontrolle des Kindes am PC ist die gratis Software AdroAdmin, durch die der Remote-Zugriff zum PC über Internet oder im lokalen Netz gewährleistet wird (herunterladen, Wie funktioniert das?).

AeroAdmin ist eine kleine Applikation ohne Installation. Sie wird auf dem PC des Admins (von diesem Computer werden wir uns verbinden, d.h. von Ihrem Computer) und des Clients (mit diesem Computer werden wir uns verbinden, d.h. mit dem Computer Ihres Kindes) gestartet. Nach dem Starten ist das Programm einsatzbereit.

(!) Der Remote-Zugriff AeroAdmin erlaubt Ihnen, sich mit dem Computer aus jedem Punkt der Welt zu verbinden und zu sehen, womit Ihr Kind am PC beschäftigt ist.

Neben der Bildschirmansicht gestattet die Software, den Remote-PC so zu verwalten, als wenn Sie unmittelbar daran gewesen wären. D.h., wenn Ihr Kind bittet Sie, ihm bei seinen Hausaufgaben zu helfen, können Sie es leicht tun, ohne in sein Zimmer gehen zu müssen.

Warum AeroAdmin?

Gratis

Es ist möglich, jederzeit mit dem Kind in Verbindung zu sein

Das Kind sieht ein, daß Sie sich trotz der Entfernung immer verbinden, ihm helfen oder es kontrollieren können, und benimmt sich daher verantwortungsvoll.

Möglichkeit der Remote-Verwaltung (Hausaufgaben machen, nötige Informationen finden)


AeroAdmin herunterladen Wie wird sie bedient? Die Lizenz kaufen


Wie wird AeroAdmin für Remote-Elternkontrolle eingestellt?


Am Computer Ihres Kindes (Client):

1. Aeroadmin herunterladen und starten

2. Wählen Sie im Hauptmenü "Verbindung ⇒ Zugangsrechte"

Zugangsrechte bekommen


3. button-add- Betätigen Sie im neuen Fenster die Taste "ergänzen" (Zeichen +)

4. Im ID-Feld geben Sie die Nummer (entspricht dem Feld Ihre ID) des Computers ein, vom dem Sie sich verbinden werden, und fügen Sie das Wort "ANY" hinzu, um die Verbindung von jedem Computer durchführen zu können. Geben Sie die Benennung des Admincomputers ein, z.B. "Notebook". Geben Sie 2 mal das Passwort ein, um sich mit dem Computer des Kindes zu verbinden. Drücken Sie auf OK.

den neuen Admin hinzufügen


5. Starten Sie AeroAdmin als einen Windows Service, im Hauptmenü "Verbindung ⇒ Service".

Menü Service


Configuration of remote kid's computer is finished. Sie können AeroAdmin schließen (die Software wird im Hintergrundmodus arbeiten).


Auf Ihrem PC (Operator):


1. Aeroadmin herunterladen und starten

2. Geben Sie im Feld "ID Client" die Nummer des Computers, den Sie beobachten werden, an (Computer des Kunden, des Clients), so wie es unten abgebildet ist.

Aeroadmin herunterladen und starten


3. Wählen Sie den nötigen Modus der Verbindung, z.B., "Nur Ansicht".

4. Drücken Sie auf OK.

5. Geben Sie Passwort ein, das Sie in der vorigen Etappe festgelegt haben.

In einigen Sekunden werden Sie mit dem Remote-PC verbunden und Sie können die Aktivität des Nutzers online beobachten.



Gratis Software für Elternkontrolle


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Womit ist Ihr Kind im Internet beschäftigt?


Remote-ZugriffSind Sie verantwortungsvolle und liebende Eltern? Surft Ihr Kind aktiv im Internet? Dann wissen Sie wahrscheinlich von Softwares und Methoden der Elternkontrolle am Computer. Wenn Sie zum ersten Mal mit dieser Frage beschäftigt haben, bekommen Sie aus diesem Artikel einen Überblick über die Hauptgefahren, mit welchen Ihre Kinder im Netz konfrontieren und wie Sie diese Gefahren umgehen können.

Mit jedem Jahr wächst die Zahl der Internetbenutzer. Unter ihnen sind die Kinder des Vorschulalters und Halbwüchsige. Viele Eltern sind besorgt, womit ihre Kinder im Netz beschäftigt sind, welche Ressourcen werden besucht, mit wem kommunizieren sie und wo liegen ihre Interessen. Man muss betonen, diese Befürchtungen sind nicht grundlos.

TOP-10 der Webseitenkategorien mit dem ungewünschten Inhalt, die aber von Kindern am häufigsten getroffen werden, ist auf der Diagramm 1* präsentiert:.

Topliste der ungewünschten Inhalte der Webseiten

Das heißt natürlich nicht, daß Ihre Kinder die ganze Freizeit auf den Seiten mit dem angegebenen Inhalt verbringen. Das heißt auch nicht, daß der Besuch von den Webseiten aus diesen Kategorien von den Kindern iniziiert wurde. Es können z.B. bei der Suche nach der recht harmlosen Information für die Hausaufgaben die Werbebanner mit dem obszönen Inhalt erscheinen, der automatische Übergang auf die ungewünschten Seiten stattfinden und die schädlichen Skripten gestartet werden, von denen das Kind höchstwahrscheinlich gar nicht ahnt.

Immerhin ist das Interesse für die verbotenen Themen vorhanden und viele Kinder besuchen bewusst die Webseiten von den oben angeführten Kategorien. Das Hauptproblem besteht darin, daß die Informationen, die vom Kind im Internet unkontrolliert erhalten werden, die noch unstabile Psyche des kleinen Benutzers ernsthaft beeinflussen können.

Die größten Gefahren

Die Kinder verbringen in den sozialen Netzen eine enorme Zeit, und eben hier können Sie mit sehr viel Foto- und Videocontent, der frei zugänglich ist, konfrontieren. Darüber hinaus geht die Gefahr von den Betrügern aus, die den Kindern ihre Freundschaft aufdrängen und in ihr Vertrauen hineindrängen, um die Angaben der Bankkarten der Eltern zu bekommen oder eine SMS auf eine bestimmte Nummer schicken zu lassen. Öfters werden die Kinder von den Gleichaltrigen und Klassenkameraden über Sozialnetze psychologisch gehetzt.

Außerdem schließen die Sozialnetze persönliche Kommunikation und nichtverbalen Kontakt ((Intonation, Gestik) mit den Altersgenossen aus. Für Kinder und Jugendliche, die die meiste Zeit in den sozialen Netzen verbringen, ist es schwieriger, die Fertigkeiten der sozialen Kommunikation im realen Leben zu bekommen, sie passen sich im neuen Kollektiv schlecht an etc.

Die erotischen Seiten und die Seiten mit illegalen Softwares.. Die Seiten von diesen Kategorien können neben dem obszönen Inhalt und den verbotenen Programmen die schädlichen Programme und Skripten enthalten, die im Nachhinein zum Verlust der wichtigen Infos auf dem PC oder sogar zum Diebstahl der Buchungsdaten und Kreditkartenangaben führen können.

Online-Spiele können viele Gefahren für die Kinderpsyche und auch oft für Geldbeutel der Eltern verbergen. Die Entwickler der Spiele arbeiten die Mechanismen der Monetisierung ihrer Applikation sehr oft so aus, dass der Nutzer zusammen mit der Gewohnheit an das Spiel auch das sportliche Interesse bekommt, das nächste Niveau zu erreichen. Dabei bleibt die Information nicht offengelegt, dass es in diesem Spiel nicht möglich ist, das neue Niveau zu erreichen, ohne das reale Geld zu zahlen.


Standardmittel der Elternkontrolle bei Windows

Es gibt viele Programme der Elternkontrolle am PC, aber man kann für diese Zwecke die standardmäßígen Mittel von Windows verwenden.

Dank der Funktion kann die Verwendung des Computers von Ihrem Kind eingeschränkt werden:

  • - Legen Sie Wochentage, wann Ihre Kinder den Computer benützen dürfen, fest.
  • - Legen Sie Spiele und Programme, die von den Kindern gestartet werden können, fest.

Sie können ebenfalls das zusätzliche System der Familiensicherheit aktivieren, um Filterung der besuchten Webseiten einzustellen und die Berichte über die besuchten Seiten durchzusehen.

*Nach den Angaben der Forschungen der GAG "Laboratorium Kaspersky" für 2014.